Teilnehmerinfo - Alles was ihr wissen müsst noch einmal zusammengefasst

Startnummernausgabe: auf der linken Seite des Festzelts (am Startgelände)
offen am Samstag 10:00 Uhr bis 21:00 und Sonntag 05:00 Uhr bis 06:00 Uhr
Um  die Wartezeiten zu verkürzen, wird die Startnummernausgabe dieses Jahr nach den Startnummern sortiert - halte deshalb bitte deine Startnummer und deine ID (Ausweis) bereit
 
Eröffnungsfeier: offizielle Begrüßung und Streckenbesprechung
am Samstag 17:00 Uhr im Festzelt; verpflichtend für alle Teilnehmer; 
 
Startaufstellung: ab 05:00 Uhr; Anfahrt zum Start ausschließlich aus dem Dorfzentrum möglich, nicht von der Bundesstraße;
 
Verkehrsregelung: es gilt die Straßenverkehrsordnung des jeweiligen Staates, die Strecke ist nicht abgesperrt und es ist jederzeit mit Gegenverkehr zu rechnen - die Fahrweise muss dementsprechend angepasst werden; private Begleitfahrzeuge sind nicht gestattet; ein Streckenwechsel während des Rennens ist nicht möglich;
 
Verpflegung: an insgesamt 6 Labestationen auf Strecke A: Trafoi, Stilfserjoch, Santa Maria, Ofenpass, Zernez, Martina und  4 Labestationen auf Strecke B: Trafoi, Stilfserjoch, Laatsch, St.Valentin
warme Küche und kühles Bier im Festzelt am Samstag ab 12:00 Uhr und am Sonntag ab 10:00 Uhr
Pastaparty am Samstag von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
 
Massagen: am Samstag und Sonntag im Festzelt
 
Preisverleihung: am Sonntag ab 17:30 Uhr im Festzelt; Ehrenpreise werden nur anwesenden Preisträgern überreicht und können nicht nachgereicht werden;  
 
Für alle weiteren Fragen steht euch unser Service-Team gerne zur Verfügung:
+43 50 225 404


Wer sind die Gesichter hinter dem Dreiländergiro? Teammember 4/4 Viktoria Mall

Hallo alle zusammen,
endlich darf ich mich vorstellen! Ich bin das Gesicht hinter allen Facebook Posts, Nachrichten und Kommentaren, hinter allen Tweets und Newsbeiträgen. Und ich muss sagen, es macht mir riesig Spaß mit euch in Kontakt zu sein und euer Feedback zu hören! Der Dreiländergiro ist etwas ganz Besonderes für mich und hat mich wortwörtlich schon mein ganzes Leben lang begleitet. Genau wie der Dreiländergiro bin auch ich 22 Jahre alt und bin somit sozusagen mit der Veranstaltung aufgewachsen. Wie ich zum Dreiländergiro kam, muss ich euch wahrscheinlich nicht erzählen. Ich bin, wie sich aus meinem Nachnamen erahnen lässt, die Tochter des Veranstalters Karl Mall und bin mehr oder weniger auch in seine Fußstapfen als Eventorganisator getreten. Die Organisation einer derartigen Sportveranstaltung hat mich von Beginn an fasziniert - Mitverantwortlich zu sein, für ein ganz besonderes Sporterlebnis von 3000 passionierten Radsportlern macht einfach Freude und ist eine großartige Aufgabe. Wahrscheinlich war diese Erfahrung mitunter ausschlaggebend für meine Entscheidung Sport- und Eventmanagement zu studieren. Seit einigen Jahren bin auch ich Teil des Organisationskomitees und ich freue mich schon auf zahlreiche weitere Auflagen des Dreiländergiros, die ich hoffentlich gemeinsam mit euch erleben darf!
Liebe Grüße,
eure Viktoria
 
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Wer sind die Gesichter hinter dem Dreiländergiro? Teammitglied 3/4 Karl Mall

 
Der heutige Kopf und Veranstalter des Dreiländergiros war schon sehr früh in die Veranstaltung involviert. Bereits 1995 bei der dritten Auflage des Dreiländergiros übernahm er gemeinsam mit Robert Waldegger die Zeitnehmung für die damals rund 400 Teilnehmer. 2001 stand Karl dem veranstalteten Verein, dem Bikeclub Nauders, zum ersten Mal auch im Feld der Organisation mit Rat und Tat zur Seite. Keine leichte Aufgabe, wenn man zurück denkt an das Jahr, indem das Stilfserjoch zum ersten und letzten Mal am Veranstaltungstag gesperrt war und eine kurzfristige Streckenänderung einberufen werden musste. Im Folgejahr nahm Karl schließlich die Postition ein, unter der wir ihn heute kennen. Er ist der Denker hinter der Veranstaltung und behält auch in Sachen Organisation die Überhand. Unter seiner Leitung hat der Dreiländergiro in den letzten 15 Jahren eine gewaltige Entwicklung erlebt und ist dennoch seinen ursprünglichen Werten treu geblieben. Die zahlreichen Herausforderungen in diesen Jahren hat er stets souverän gemeistert und behielt auch in kritischen Situation einen klaren Kopf.  Wer Karl kennt oder ihn schon einmal etwas genauer beobachtet hat, der weiß - „Ruhe“ ist Karls zweiter Name. Auch in Extremsituationen, wie etwa bei der kurzfristigen Teilnehmerlimitierung 2012, kommt bei ihm keine Hektik auf und er findet auch unter Zeitdruck schnell eine Lösung für jedes Problem. Die stets erfolgreiche Durchführung des Dreiländergiros geht zu sehr großen Teilen auf das ganzjährige Engagement und die zahlreichen freiwilligen Arbeitsstunden von unserem Karl zurück. Er ist nicht nur der Kopf sondern auch Antrieb des Dreiländergiros, denn ohne ihn wäre die Durchführung dieser einzigartigen Radveranstaltung nicht mehr denkbar!
 
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Wer sind die Gesichter hinter dem Dreiländergiro? Teammitglied 2/4 Simone Wassermann

  Simone Wassermann übernimmt im Team
  des Dreiländergiros mehr als nur eine Funktion.
  Offiziell tritt sie als Obfrau des Bikeclubs
  Nauders und als Mitglied des Organisations-
  komitees auf - auch bekannt als die Frau 
  mit dem Überblick. Viele von euch hatten aber
  sicherlich schon die Freude sie persönlich
  kennenlernen zu dürfen.  Neben Birgit begrüßt
  euch auch Simone am Veranstaltungs-
  wochenende an der Startnummernausgabe
  und gibt neben dem Transponder und der
  Startnummer gerne noch ein aufrichtiges
  Lächeln und einen anspornenden Spruch
  mit. Sie nimmt sich auch in Stresssituationen  
  für die Fragen und Anliegen der Teilnehmer
  Zeit und montiert verschlafenen Teilnehmern
  um 06:15 noch persönlich den Transponder
  am Rennrad. Simone ist eine Veranstalterin,
  die greifbar ist und den Kontakt zu den
  Teilnehmern schätzt und aufrecht erhält. Sie behält den Überblick in der Veranstaltungsplanung und ihre Sorgfalt und Liebe zum Detail sind unverzichtbar für den Erfolg des Dreiländergiros. Aber ihre Leidenschaft zur Veranstaltung kommt nicht von irgendwoher. Simone Wassermann ist seit der Geburtsstunde des Dreiländergiros Teil des Events. Wie der Name schon erahnen lässt, ist sie die Tochter des Veranstalters des dritten Dreiländergiros - Max Wassermann. 
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Wer sind die Köpfe hinter dem Dreiländergiro? Teammitglied 1/4 Birgit Wassermann



Na, hättet ihr euch gedacht, dass dieses sympathische Gesicht eines unserer unentbehrlichen Mitglieder im Veranstaltungsteam ist? Vielen von euch kommt unsere liebe Birgit vermutlich bekannt vor. Es ist immerhin sehr wahrscheinlich, dass der ein oder andere schon seine Startnummer bei ihr abgeholt hat. Denn Birgit ist nicht nur in den tagelangen Vorbereitungen der Startnummernausgabe mit einbezogen, sie lässt es sich auch nicht nehmen, den Teilnehmern persönlich zu begegnen. Was Birgit aber unter allen anderen Helfern auszeichnet, ist ihre ganzjährige Arbeit im Hintergrund. Sie ist nicht nur in der heißen Vorbereitungsphase und während der Veranstaltungstage aktiv, sondern ist darüber hinaus etwa 200 weitere Tage im Jahr für den Dreiländergiro im Einsatz – so lange dauert in etwa die Anmeldephase. Jeder einzelne Zahlungseingang wird von ihr manuell kontrolliert und im Anmeldesystem vermerkt. Bei Problemen steht sie als freundlicher Ansprechpartner zur Verfügung und nimmt sich für jeden Teilnehmer Zeit um eine individuelle Lösung zu finden. 
Vielleicht holt ihr in diesem Jahr wieder eure Startnummer bei der sympathischen Dame auf dem Foto ab – nur dann wisst ihr, was sie das ganze Jahr für die Veranstaltung leistet!
Vielen  Dank an dieser Stelle an Birgit – unsere Lady im Hintergrund!
 
 
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Teilnehmerbericht von 2015

 
 
György Kiss hat uns eine ausführliche Erklärung geschickt, warum er seit 4 Jahren jedes Jahr aus Ungarn über 1000km anreist, um am Dreiländergiro teilzunehmen. Wir haben versucht seinen Worten so gut wie möglich auch in der Übersetzung Ausdruck zu verleihen und empfehlen euch aber dennoch die noch authentischere Originalversion auf englisch zu lesen! Ein großes Kompliment an Gyuri für seine unglaublich starken Worte!
 
 
Bericht von Györgi Kiss aus Ungarn, vierfacher Teilnehmer des Dreiländergiros:
 
Seit Jahren komme ich im Sommer für Radtouren in die Alpen - mein persönliches Highlight im Jahr.  2012 bin ich bei der Suche nach neuen Destinationen zufällig auf die Website des Dreiländergiros gestoßen.
Ich hatte den Stelvio bereits im Vorjahr bezwungen und war mir dadurch über die Ansprüche der Strecke bewusst. Ich schaute mir die Videos der Veranstaltung an und es schüttelte mich schon vor Vorfreude. 
 
Der Grund warum ich zum vierten Mal in Folge starten werde:
Die Atmosphäre der Veranstaltung - inmitten der Menge von Radfahrern kann einfach mit nichts anderem verglichen werden. 
Der Rhythmus der ACDC Musik, die pushende Moderation und der Kanonenschuss  erzeugen eine Atmosphäre, die dich die kalte Morgenluft vergessen lässt, die dich aufwärmt und antreibt.
Letztes Jahre war bereits meine dritte Teilnahme, ich hatte also keinen Grund nervös zu sein. Aber dennoch - wahrscheinlich aufgrund dieser speziellen Atmosphäre, war mein Puls 10 Minuten vor dem Start auf 105.
Hier können wir aus dem oft monotonen Alltags ausbrechen und etwas Aufregendes erleben, uns physisch und mental herausfordern. Wir werden zu Neuzeit-Gladiatoren, die gegen die Zeit, die anderen Teilnehmer, gegen die Berge ankämpfen und am meisten gegen unsere eigenen Limits. Natürlich sollen wir dabei im Kopf behalten, dass dieser Marathon v.a. ein Wettkampf gegen uns selbst ist und dass der wichtigste Aspekt ist, den Giro zu genießen und sicher im Ziel anzukommen.
 
Das Teilnehmerfeld ist groß - und obwohl die Menge v.a. am Start gigantisch scheint und es seine Zeit braucht, bis jeder seinen Platz gefunden hat, habe ich stets positive Erfahrungen mit dem Start gemacht und nie einen Konflikt zwischen den Teilnehmern erlebt. Im Fall, dass eine gefährliche Situation entstand, suchte jeder nach einer Lösung und war nicht damit beschäftigt einen Schuldigen zu finden. "Ooops", "Pardon", "Thanks", "No Problem" - das ist die Sprache, die beim Dreiländergiro gesprochen wird. 
 
Die Strecke ist während der Veranstaltung nich gesperrt, aber die Autofahrer sind normalerweise sehr rücksichtsvoll, dennoch ist natürlich Vorsicht geboten. 
Die wunderschöne Route des Dreiländergiros führt über das Stilfserjoch, den spektakulärsten aller Alpenpässe. Und Obwohl man sich eigentlich mitten in einem Wettkampf befindet, hat man etwas Zeit die wunderbare Landschaft wahrzunehmen. Für mich ist es etwas sehr Besonderes ein kleiner Teil dieser atemberaubenden Landschaft zu sein. Und dann schließlich die Ziellinie zu erreichen ist eine großartige Erfahrung! Auch für all jene, die erst Stunden nach dem ersten Finisher ankommen. Eine hohe Dosis Endorphin durchläuft die Blutbahnen und man weiß voller Stolz, dass man sein Ziel erreicht hat! 
 
Die Organisation der Veranstaltung ist super. Lob und Dank an dieser Stelle! Ich könnte tatsächlich nicht einen Punkt nennen, der geändert werden sollte. Die Labestionen sind genau an den Stellen stationiert, wo sie am meisten gebraucht werden und das nette Zulächeln der Helfer gibt mehr Motivation als jeder Energy Riegel!
 
Euer Gyuri
 
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Irrglaube #3 Das Teilnehmerfeld des Dreiländergiros ist auf den deutschsprachigen Raum begrenzt

Teilnehmer aus aller Welt legen jedes Jahr große Strecken zurück, um am spektakulären Erlebnis Dreiländergiro teilzunehmen. Mit 32 Nationen zählt der Dreiländergiro zu einer der internationalsten Jedermannveranstaltungen in Europa. Nicht nur Europäer sondern auch Chilenen, Neuseeländer und Kanadier finden den Weg nach Nauders um in einer ganz besonderen Atmosphäre die weltbekannten Radregionen um den Reschenpass, das Stilfserjoch und Engadin zu durchqueren. Am meisten vertreten sind natürlich nach wie vor, die etwas näher gelegenen Länder wie Deutschland, die Niederlande, Belgien, Tschechien und die Gastgeberländer Österreich, Schweiz und Italien. Wir heißen jeden Teilnehmer jeder Nation herzlich willkommen, es ehrt uns aber natürlich, dass so viele Teilnehmer bereit sind einen so weiten Weg zurück zu legen! 

Irrglaube #2 Strecke B ist die kleine Strecke

„Die sogenannte B-Strecke ist deutlich anspruchsvoller als viele A-Strecken bei
vergleichbaren Marathons. Und vielfach auch schöner !!
Othmar Peer, Moderator und Rennradguru
 
„Highlight beider Strecken ist der Stelvio!"
Jens Müller, Dreiländergiro-Teilnehmer
 
Im Jahr 2013 entstand aufgrund neuer gesetzlicher Auflagen eine neue Streckenführung der Strecke B des Dreiländergiros. Die Routenführung der bis dahin noch kürzerer und weniger anspruchsvollen Strecke B wurde komplett verändert und das Stilfserjoch mit ins Programm genommen. Die neue Strecke B (Strecke Vinschgau“ weist ein Profil von 2900 Höhenmetern und 120km Distanz auf.
 
In den Schwierigkeitsgraden unterscheiden sich die Strecken kaum noch. Ab der getrennten Routenführung in Santa Maria zeichnen sie sich durch sehr unterschiedliche Profile aus und bieten so jede für sich einen bestimmten Anreiz. Für alle langjährigen A-Strecken-Fahrer bietet vor allem der Anstieg nach Laatsch und die weiteren anspruchsvollen und letzten Kilometer vor dem Ziel eine neue Herausforderung und Abwechslung im Rennverlauf.
 
Einen Einblick in den neuen Streckenverlauf gibt euch vor allem der hier angeführte und unveränderte Bericht des vielfachen Dreiländergiroteilnehmers Stefan Fuss, eingereicht für das Projekt printed emotions.
 


 

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Irrglauben über den Dreiländergiro - Irrglaube #1 Der Dreiländergiro ist eine kommerzielle Veranstaltung

Wir erlauben euch dieses Mal einen Blick hinter die Kulissen und klären die Frage, wie sich der Dreiländergiro finanziert, was mit den Einnahmen geschieht und warum das Schlagwort Kommerz beim Dreiländergiro keinen Platz findet.
 
3000 Teilnehmer á 65€ = jede Menge Geld. Was passiert eigentlich damit und wer profitiert davon? Die Antwort auf diese Frage ist ganz einfach und wird euch doch überraschen. Trotz des großen Umfangs der Veranstaltung wird der Dreiländergiro seit dem Tag seiner Gründung von einem gemeinnützigen Verein ausgetragen. Die Motive des Vereins – dem Bikeclub Nauders sind eindeutig: Die Unterstützung und der Ausbau der Radsportszene in Nauders.
 
Die Einnahmen durch Startgelder, Sponsoring und Förderungen werden meist zur Gänze in die Durchführung des Giros investiert. Hauptkostenpunkte dabei sind Aufbau des Kranken- und Versorgungssystems sowie Gebühren für Genehmigungen zur Austragung in den drei Ländern,  Absicherung der Strecke,  Preise und Trikots für die Teilnehmer, Technik, mögliche Side-Events etc. Diese Kostenpunkte allein schöpfen das Budget des Dreiländergiros meist schon aus. Für einen reibungslosen Ablauf werden aber noch zahlreiche Hilfskräfte benötigt. Etwa 100 freiwillige Helfer bieten jedes Jahr ihre Mithilfe an. Einige ansässige Hotels stellen Zimmer für ortsfremdes Personal kostenlos zur Verfügung. Ohne diesen  Zusammenhalt wäre die Durchführung des Dreiländergiros gar nicht erst möglich. Bleibt von „jede Menge Geld“ doch einmal etwas übrig,  wird es in weitere Projekte des Bikeclub  Nauders investiert oder für die nächste Auflage aufgespart. Um die anfangs gestellte Frage also kurz und knapp zu beantworten: Von den Einnahmen des Events profitiert v.a. ihr – die Teilnehmer des Dreiländergiros und das soll auch so bleiben!
 
 
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Das neue Finisher Trikot für 2016

Die Teilnehmer und Facebook-Fans des Dreiländergiros haben abgestimmt und kamen zu einem eindeutigem Ergebnis. Die Finisher des 23. Dreiländergiros werden an einem weiß-rotem Trikot mit schwarzem Schriftzug zu erkennen sein. Jahr für Jahr präsentiert sich das Dreiländergiro-Trikot neu und dennoch trägt es immer einen ähnlichen Aufdruck, hinter dem sich die wohl wichtigsten Kennzeichen des Dreiländergiros verbergen.

Der Stelvio - ein wohlverdienter Mittelpunkt des Dreiländergiro Trikots
Zumeist im Mittelpunkt des Trikots - eine simpel dargestellte Grafik, welche die nicht ganz so simplen Kurven des Stilfersjochs abbildet. Mit einer durchschnittlichen Steigung von 7,2% hat sich das Stilfserjoch den Titel "König der Alpenpässe" redlich verdient. Über 48 Kehren legen die Teilnehmer des Dreiländergiros über 1800Hm zurück. Eine Leistung auf die man stolz sein kann und die es zu präsentieren gilt, daher hat sich diese Grafik den Platz ganz in der Mitte verdient!
ITALIEN ÖSTERREICH SCHWEIZ – die Namensgeber des Dreiländergiros
An einem Tag, in einem einzigen Rennen drei Länder zu befahren, das ist und bleibt einzigartiges Kennzeichen des Dreiländergiros. Der Dreiländergiro geht über Ländergrenzen hinaus und damit sind nicht einmal „nur“ Italien, Österreich und die Schweiz gemeint, sondern die über 30 Nationen die jedes Jahr durchgemischt am Start stehen. Radfans finden sich wohl überall am Globus, wir sind froh sie am Veranstaltungstag vereinen zu können und gleich durch wunderschöne Radregionen drei unterschiedlicher Länder führen zu dürfen.
Nauders – mehr als nur ein Austragungsort
Immer am Trikot mit dabei ist Nauders, als Supporter, Austragungsort und ganz besondere Location. Nicht nur die Lage am Dreiländereck macht den 1400-Einwohner-kleinen Ort zu einem ganz besonderen Venue. In einer Teilnehmerbefragung zum Thema, was den Dreiländergiro so besonders macht, gibt ein Großteil an, dass dazu auch die so herzliche Aufnahme durch die Bevölkerung gehört. Bei der Austragung des Dreiländergiros ist der ganze Ort maßgeblich beteiligt, die Teilnahme jedes einzelnen Teilnehmers wird geschätzt und das merkt man auch!
Da war doch noch was…
Bei genauer Betrachtung aller Trikots fällt auf, dass immer wieder einmal das Logo einer Bierbrauerei das Trikot verschönerte. Auch wenn wir mittlerweile bei der alkoholfreien und wohl gesünderen Variante angekommen sind – es gehört dazu, das gegönnte Finisherbier auf der Liegewiese im Zielbereich. 
Tourismusverband Tiroler Oberland, Infobüro Nauders
Dr. Tschiggfrey Straße 66 · 6543 Nauders · E-mail: nauders@reschenpass.info